Krankentransport in Hamburg · Thomas-Mann-Straße 21 · 22175 Hamburg
Konsilfahrten Hamburg

Konsilfahrten in Hamburg – von der Klinik zur Untersuchung und zurück.

Wenn stationäre Patientinnen oder Patienten für eine Untersuchung, Spezialdiagnostik oder fachärztliche Mitbeurteilung in eine andere Klinik oder Fachabteilung gebracht werden müssen, organisiert Avicenna Ambulance planbare Konsilfahrten in Hamburg.

Was ist eine Konsilfahrt?

Wenn die Behandlung in der Ausgangsklinik bleibt, die Untersuchung aber woanders stattfindet.

Als Konsilfahrt wird im Krankentransport häufig eine planbare Beförderung bezeichnet, bei der eine bereits stationär aufgenommene Patientin oder ein Patient für eine Untersuchung, Diagnostik oder fachärztliche Beurteilung vorübergehend zu einer anderen Klinik, Fachabteilung oder medizinischen Einrichtung gebracht wird.

Nach der Untersuchung kann – sofern vorgesehen – die Rückfahrt zur Ausgangsklinik organisiert werden. Damit unterscheidet sich eine Konsilfahrt von einer Verlegungsfahrt, bei der die stationäre Behandlung dauerhaft in der Zielklinik fortgesetzt wird.

Typische Gründe für eine Konsilfahrt

Zum Beispiel Spezialdiagnostik, eine fachärztliche Mitbeurteilung, eine Untersuchung in einer spezialisierten Fachabteilung oder ein Termin, der in der Ausgangsklinik nicht durchgeführt werden kann.

Typische Konsilziele

Untersuchung, Fachabteilung oder Spezialdiagnostik.

Bei der Anfrage sollte das konkrete Ziel möglichst genau angegeben werden – nicht nur der Name des Krankenhauses.

Diagnostik

Spezialuntersuchung

Planbare Beförderung zu einer Untersuchung, die in der Ausgangsklinik nicht durchgeführt werden kann.

Fachabteilung

Fachärztliche Mitbeurteilung

Transport zu einer spezialisierten Fachabteilung oder Ambulanz für eine zusätzliche medizinische Einschätzung.

Hin & zurück

Rückfahrt zur Ausgangsklinik

Wenn die stationäre Behandlung dort weitergeführt wird, kann die Rückfahrt nach dem Konsiltermin mitgeplant werden.

Akuter Notfall? Konsilfahrten sind planbare Beförderungen. Bei unmittelbarer Lebensgefahr oder einer akut notwendigen notfallmedizinischen Versorgung wählen Sie bitte 112.

Konsilfahrt oder Verlegung?

Der Unterschied ist für die Transportplanung wichtig.

Bei beiden Fahrten kann das Ziel eine andere Klinik sein – der weitere Behandlungsweg ist jedoch unterschiedlich.

Konsilfahrt

Die Patientin oder der Patient bleibt grundsätzlich der Ausgangsklinik zugeordnet. Die Fahrt dient einer Untersuchung, Diagnostik oder fachärztlichen Mitbeurteilung. Danach ist häufig eine Rückfahrt zur Ausgangsklinik vorgesehen.

Verlegungsfahrt

Die stationäre Behandlung wird in der Zielklinik beziehungsweise Fachabteilung fortgesetzt. Für diesen Fall haben wir eine eigene Seite zu Verlegungsfahrten in Hamburg.

Transportart

Ein KTW kommt auf den individuellen medizinischen Bedarf an.

Nicht der Begriff „Konsilfahrt“, sondern Gesundheitszustand, notwendige Betreuung und Lagerung bestimmen das geeignete Beförderungsmittel.

Nach den allgemeinen Regeln der Krankenbeförderung wird das Beförderungsmittel entsprechend dem individuellen Bedarf ausgewählt. Ein Krankentransportwagen kommt insbesondere dann infrage, wenn während der Fahrt medizinisch-fachliche Betreuung oder eine fachgerechte Lagerung erforderlich ist.

Für eine belastbare Planung sollten die behandelnde Klinik und die Disposition deshalb angeben, ob die Beförderung sitzend oder liegend erfolgen soll und ob besondere medizinische Anforderungen bestehen.

Mehr zum qualifizierten KTW in Hamburg →

Ablauf

In vier Schritten zur planbaren Konsilfahrt.

Vollständige Angaben von Ausgangsklinik und Ziel erleichtern die Abstimmung.

SCHRITT 01

Ausgangsklinik angeben

Krankenhaus, Station, Ansprechpartner und gewünschtes Abholzeitfenster mitteilen.

SCHRITT 02

Konsilziel nennen

Zielklinik, Fachabteilung, Untersuchung und Terminzeit möglichst genau übermitteln.

SCHRITT 03

Transportbedarf klären

Mobilität, Lagerung, medizinische Begleitung und weitere Anforderungen angeben.

SCHRITT 04

Hin- und Rückfahrt planen

Falls die Rückkehr in die Ausgangsklinik vorgesehen ist, kann sie direkt mit abgestimmt werden.

Häufige Fragen

Antworten zu Konsilfahrten in Hamburg.

Für den konkreten Transport sind die medizinische Veranlassung und die Angaben der behandelnden Einrichtung maßgeblich.

Was ist eine Konsilfahrt?

Eine planbare Fahrt einer Patientin oder eines Patienten zu einer Untersuchung, Diagnostik oder fachärztlichen Mitbeurteilung außerhalb der Ausgangsklinik. Häufig folgt danach die Rückfahrt zur Ausgangsklinik.

Was ist der Unterschied zu einer Verlegungsfahrt?

Bei einer Konsilfahrt bleibt die stationäre Behandlung grundsätzlich in der Ausgangsklinik. Bei einer Verlegung wird die weitere stationäre Behandlung in der Zielklinik fortgesetzt.

Kann die Klinik eine Konsilfahrt direkt anfragen?

Ja. Besonders hilfreich sind Station, Ansprechpartner, Zielabteilung, Terminzeit, Transportbedarf und die Information, ob eine Rückfahrt vorgesehen ist.

Ist eine Konsilfahrt immer ein KTW?

Nein. Die erforderliche Beförderungsart richtet sich nach dem Gesundheitszustand sowie dem Bedarf an medizinisch-fachlicher Betreuung oder fachgerechter Lagerung.

Kann die Rückfahrt direkt mitgeplant werden?

Ja. Wenn die Patientin oder der Patient nach der Untersuchung wieder in die Ausgangsklinik zurückkehren soll, kann die Rückfahrt bei der Anfrage berücksichtigt werden.

Welche Zielangaben sind besonders wichtig?

Am besten werden nicht nur Klinikname und Adresse, sondern auch Fachabteilung, Ambulanz, Gebäude oder Übergabepunkt und Terminzeit angegeben.

Hinweise zur Krankenbeförderung

Die Auswahl des Beförderungsmittels richtet sich nach dem individuellen medizinischen Bedarf. Bei qualifiziertem Krankentransport sind insbesondere notwendige medizinisch-fachliche Betreuung und fachgerechte Lagerung relevant. Maßgeblich bleiben die konkrete Behandlungssituation, ärztliche Veranlassung und gegebenenfalls die Entscheidung des Kostenträgers. Stand der redaktionellen Prüfung: September 2026.

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Teilen Sie uns Ausgangsklinik, Zielabteilung, Termin, Transportbedarf und geplante Rückfahrt mit. Unsere Disposition prüft die Fahrt.

WA